Behandlungsplan mit Kostenvorausberechnung

Der Behandlung vorausgehend sind gesetzlich vorgeschriebene bürokratische Arbeiten zu erledigen.

Da wir den Behandlungsvorschlag allein auf unsere fachzahnärztliche Erfahrung aufbauen unterscheiden wir bei unserem Vorschlag nicht zwischen gesetzlich und privat Versicherten.

Somit ergeben sich also Unterschiede bei der Behandlung nur im Bereich der von den jeweiligen Versicherungen/Kassen gewährten Zuschüsse zur Behandlung. Die Kosten der Behandlung richten sich nach den betriebswirtschaftlichen Erfordernissen der Praxis für die Behandlung und nicht nach den Besonderheiten der jeweiligen Kostenträger.

Privat Versicherte reichen den ihnen zugesandten Heil- und Kostenplan selbst bei ihrer Versicherung ein. Diese wird ihrem Versicherten dann mitteilen welche Zuschüsse zur Behandlung er je nach abgeschlossenem Tarif zu erwarten hat. Der Versicherte gibt uns "grünes Licht" zur Behandlung indem er zwei Exemplare des HKP unterschrieben in die Praxis zurückbringt.

Bei Gesetzlich Versicherten reichen wir einen Heil- und Kostenplan bei der Kasse zur Genehmigung der ausreichenden, zweckmäßigen, wirtschaftlichen und notwendigen Leistungen, welche das Beissen, Kauen, Sprechen und Atmen erheblich beeinträchtigen unter Berücksichtigung der KIG-Stufen zur Genehmigung der gesetzlich möglichen Leistungen (20 bzw 10% Eigenanteil bis zum Abschluss der Behandlung) ein.
Die medizinisch wünschenswerten ML/AVL-Leistungen erhalten die Versicherten detailliert aufgeschlüsselt als Behandlungspaket mit einem Teilzahlungsangebot zugesandt. Mit der Behandlung kann begonnen werden wenn sowohl der genehmigte Kassenplan von der Kasse zurück ist als auch die ML/AVL-Vereinbarung unterschrieben bei uns vorliegt.